SCHLUSS MIT SCHWITZEN IM UNTERRICHT: Hitzeschutz an Schulen & Kitas bis 2027!
Wenn die Temperaturen in Frankfurter Klassenzimmern und Kitas im Sommer weit über 30 Grad klettern, leidet die Konzentration der Kinder ebenso wie die Gesundheit der Lehrkräfte. Hitzewellen sind längst kein Ausnahmezustand mehr, sondern eine absehbare Belastung, auf die unsere Infrastruktur eine verlässliche Antwort braucht.
Klassisches Abwarten und Ventilatoren reichen längst nicht mehr aus, um gesundes Lernen zu garantieren. Bis zum Jahr 2027 müssen alle Frankfurter Schulen und Kitas flächendeckend mit modernen Kühl- und Verschattungskonzepten ausgestattet werden. Der Einsatz von Wärmepumpen in Kombination mit Photovoltaik auf den Dächern schafft eine nachhaltige Lösung, die kühle Räume im Sommer und saubere Energie im Winter vereint.
Ein zukunftsfähiges Bildungsumfeld erfordert Räume, die das ganze Jahr über verlässliches Lernen ermöglichen und den Ganztag sichern.
Wie hoch waren die Temperaturen in den Räumen deiner Kinder in diesem Sommer? Schreib mir deine Erfahrungen direkt in die Kommentare! 👇
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