Kommunalwahl 2026
Wir FREIE WÄHLER treten zur Kommunalwahl am 15.03.2026 mit 90 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung an. Darüber hinaus sind wir in allen Ortsbezirken und in der kommunalen Ausländervertretung wählbar.
1 Pärisch, Eric
2 Rudloff, Werner
3 Streit, Stella
4 Schwarz, Andre
5 Hahn, Theodor Reinhold
6 Stilger, Marcel
7 Günther, Judit
8 Kromschröder, Michael
9 Richter, Norbert Willi
10 Bensinger, Cornelia
Gorezynska, Beata Magdalena (LISTE 11)
Baumann, Steve Lee Liste (LISTE 11)

Pärisch, Eric (LISTE 12)

Roscher, Michael (LISTE 13)

Hahn, Theodor Reinhold (LISTE 11)
Bartels, Torsten (LISTE 15)

Richter, Norbert (LISTE 8)

Grabmann, Karlheinz (LISTE 7)

Rahn, Andreas (LISTE 8)
Rudloff, Werner (LISTE 8)

Bocanet, Alexandru (LISTE 9)

Zeller, Gerhard (LISTE 11)
Günther, Judit (LISTE 7)

Bürgernah. Sachlich. Engagiert.
Meine Kandidatur & Listenplätze
Ich trete für die Freien Wähler mit folgenden Listenplätzen an:
- Stadtverordnetenversammlung Frankfurt:
Wahlvorschlag 16 / Platz 07 - Ortsbeirat Nieder-Erlenbach:
Listenplatz 7 / Platz 01
Meine Ziele
- Mehr Serviceorientierung für Bürger und Unternehmen
- Weniger Bürokratie, besonders im Bereich Wohnen
- Schnellere und verlässliche Verwaltungsabläufe
- Stärkung von Familien und Mittelstand
- Vertrauen fördern statt Denunziation
Stadtverordnetenversammlung
Ich setze mich konsequent für schnellere Genehmigungen,
familienfreundliches Bauen und einen spürbaren Abbau von Bürokratie ein, damit bezahlbarer Wohnraum endlich schneller entsteht. Eine faire Erbpachtpolitik mit bezahlbaren Erbbauzinsen, Planungssicherheit und echten Eigentumsperspektiven ist dabei unverzichtbar.
Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Stadt. Eine Senkung der Gewerbesteuer ist notwendig, um Unternehmen zu entlasten, Investitionen zu ermöglichen und Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Banken machen Eigentum für normale Bürger faktisch unerreichbar. Hier muss die Gemeinde eingreifen: kommunale Kredite statt Blockade, Wettbewerb statt Stillstand. Die Verwaltung muss den Bürgern dienen – nicht sie ausbremsen. Der Bürger ist Kunde, nicht Bittsteller
Der Ortsbeirat Nieder-Erlenbach
Der Ortsbeirat Nieder-Erlenbach ist das Sprachrohr der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Hier werden die Themen behandelt, die den Alltag direkt betreffen: Wohnen, Verkehr, Infrastruktur, Verwaltung und das Zusammenleben im Stadtteil. Ich sehe den Ortsbeirat als wichtige Schnittstelle zwischen Bürgerschaft und Stadtverwaltung.
Über mich
Mein Name ist Judit Günther. Ich bin verheiratet, Mutter eines
17-jährigen Sohnes und lebe seit 2012 in Frankfurt-Nieder-Erlenbach. Als selbstständige Immobilienmaklerin bin ich täglich in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet unterwegs. Durch meine berufliche Tätigkeit stehe ich in engem Kontakt mit Mietern, Eigentümern, Käufern, Familien, Senioren und dem Mittelstand. Ich erlebe täglich, wo die Herausforderungen der Bürger liegen – insbesondere bei Wohnen, Vermietung, Verkauf und im Umgang mit Behörden.
Klare Antworten für Frankfurt und Nieder-Erlenbach
Was bedeutet bürgerfreundliche Verwaltung?
Schluss mit Aktenbergen, Zuständigkeitschaos und endlosen Wartezeiten.
Wer einen Antrag stellt, hat ein Recht auf eine schnelle und verbindliche Entscheidung.
Die Verwaltung muss wieder für die Bürger arbeiten – nicht umgekehrt.
Der Bürger ist Auftraggeber, nicht Bittsteller.
Ich will:
- Termine ohne monatelange Wartezeiten
- mehr Servicezeiten in Bürgeramt, Kfz-Zulassungsstelle und Meldebehörde
- digitale Anträge, die wirklich funktionieren
- klare Ansprechpartner statt Weiterverweisen von Schreibtisch zu Schreibtisch
Freundliche Öffnungszeiten, verlässliche Rückmeldungen und Entscheidungen in angemessener Zeit – das ist kein Luxus, sondern der Anspruch der Bürger an eine moderne Verwaltung.
Warum wollen Sie Unternehmen steuerlich entlasten?
Zu hohe Steuern bremsen Investitionen, Wachstum und Arbeitsplätze.
Ich setze mich für eine niedrigere Gewerbesteuer in Frankfurt ein und unterstütze eine Senkung der Körperschaftsteuer. Starke Unternehmen schaffen Jobs, investieren vor Ort und sichern langfristig die Einnahmen unserer Stadt.
Wie wird Eigentum für Familien wieder erreichbar?
Die Gemeinde muss neue Wege gehen und günstige kommunale Finanzierungskredite ermöglichen. In Kooperation mit regionalen Banken schaffen wir faire Konditionen und echten Wettbewerb – damit wieder die Menschen Eigentum erwerben können, die hier leben und arbeiten
Was sagen Sie zu Denunziationsportalen und immer neuen Verboten??
Ich stehe für Vertrauen statt Misstrauen und für Eigenverantwortung statt Verbotskultur. Hinweise gehören in rechtsstaatliche Verfahren – nicht auf digitale Pranger.
Solche kommunalen Denunziationsplattformen lehne ich ab und setze mich dafür ein, sie abzuschaffen.
Judit Günther, Kurmarkstr. 30, 60437 Frankfurt/ Main,
juditguenther@ilcoud.com. Mobil: 0171-8524008
Politik muss den Menschen dienen – nicht umgekehrt!
Bescei, Stephan (LISTE 7)

Grbesic, Martina (LISTE 8)
Cruglenco, Denis (LISTE 9)

Dr. Dr. Iranbomy, Seyed Shahram (LISTE 18)

