FREIE WÄHLER Hessen erzielen Zuwachs in Sonntagsfrage – mit 4 % klare Sichtbarkeit zwei Jahre vor der Landtagswahl

Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen und Abgeordneter im Europäischen Parlament, zeigt sich erfreut über das aktuelle Umfrageergebnis: „Wir sind von 3 % auf 4 % gewachsen. Zwei Jahre und sechs Monate vor der nächsten Landtagswahl ist das ein deutliches Signal: Unsere Botschaften kommen bei den Bürgerinnen und Bürgern an.“
Drei zentrale Schwerpunkte der FREIE WÄHLER Hessen bleiben klar:
- Stärkung von Familien und Kommunen: bessere Kinderbetreuung, gezielte Entlastungen und mehr Unterstützung für die kommunale Selbstverwaltung.
- Sicherung von Wohlstand und Mittelstand: wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen, Bürokratieabbau und Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen.
- Infrastruktur und ländlicher Raum: Ausbau von Verkehrswegen, Breitband und praktischer Digitalisierung vor Ort.
- Hessen kompromisslos zum Bundesland der besten und gebührenfreien Bildung ab der KiTa auszubauen.
Eroglu kritisiert die aktuelle Landesregierung: „SPD und CDU bilden eine Stillstandskoalition, die den Wohlstand in Hessen massiv gefährdet und zu wenig für Familien macht. Die Landesregierung wirkt atemlos und handlungsunfähig – ein Effekt, der auch von der großen Koalition in Berlin verstärkt wird.“
Die FREIE WÄHLER Hessen streben an, in der kommenden Landesregierung mitzugestalten, so wie die FREIE WÄHLER in Bayern erfolgreich Verantwortung übernehmen. „Dabei sind wir in Hessen offen für Gespräche mit der SPD – vorausgesetzt, die SPD kehrt ihrem linkeren Kurs den Rücken und die bürgerlichen Kräfte, insbesondere im Seeheimer in der SPD, bringen die Partei wieder auf einen vernünftigen, verantwortungsvollen Kurs. So sind die FREIE WÄHLER anschlussfähig für ein besseres Hessen.“
Eroglu betont: „Unser Kurs ist der richtige. Die Erfolge bei den vergangenen Kommunalwahlen haben gezeigt, dass unsere Politik vor Ort überzeugt. Negative und konstruktive Berichterstattung verliert an Durchschlagskraft – die Wählerinnen und Wähler orientieren sich an konkreten Ergebnissen.“
