Produktionsstandort sichern, Deindustrialisierung stoppen!
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer sieht Anzeichen einer Deindustrialisierung in Deutschland. Insbesondere mittelständische Betriebe würden ihre Produktion ins Ausland verlagern oder ihre Werke schließen.
Das für dieses Jahr errechnete Wirtschaftswachstum von lediglich 0,7 Prozent ist ein Armutszeugnis und zum Teil allein darauf zurückzuführen, dass 2026 weniger Feiertage auf Werktage fallen. Vor diesem Hintergrund ist es besonders unverständlich, dass Grüne und Linke diese auch noch „ausgleichen wollen“.
Fakt ist, dass die bisherigen Reformen nicht bei den Betrieben ankommen!
Kanzler Merz muss nun endlich ein klares Signal an Industrie und Mittelstand senden. Zum Erhalt unserer Wirtschaft müssen folgende Punkte angegangen werden:
✅Unternehmenssteuer auf maximal 25 Prozent senken
✅Sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlags zur Entlastung des Mittelstandes
✅Abschreibungsbedingungen langfristig verbessern
✅Wettbewerbsfähige Energiepreise
✅Entlastung bei der Lohn- und Einkommensteuer, 2000 Euro/Monat steuerfrei, auch als Hinzuverdienstmöglichkeit für Rentner/Pensionäre, um das Potenzial der älteren Generation durch faire Anreize zu nutzen.
✅Abschaffung der Erbschaftssteuer, um Übergaben zu erleichtern, Bürokratie zu reduzieren, Arbeit über Generationen zu honorieren und Abwanderung wohlhabender Familien zu stoppen. Siehe Vorbild Schweden oder Österreich!

