FREIE WÄHLER Frankfurt kritisieren Vandalismus im Wahlkampf
In wenigen Tagen wird der Bundestag neu gewählt, doch der Wahlkampf in Frankfurt neigt sich bereits dem Ende zu. Die FREIE WÄHLER Frankfurt blicken mit gemischten Gefühlen auf die vergangenen Wochen, da insbesondere CDU, FDP und die FREIE WÄHLER selbst vermehrt Ziel politisch motivierten Vandalismus geworden sind. Zerstörte Plakate, beschmierte Großraumplakate und Bauzaunbanner, sowie verbale Angriffe auf Wahlkämpfende haben den demokratischen Prozess überschattet.
Damijan Zecic, Ortsvorsitzender der FREIE WÄHLER Frankfurt West, berichtet:
„Mehrere Bürger haben mich darauf aufmerksam gemacht, dass Plakate der FREIE WÄHLER in Höchst und anderen westlichen Stadtteilen mutwillig beschädigt oder beschmiert wurden – mutmaßlich von radikalen Gruppen. Unterschiedliche Meinungen gehören zur Demokratie dazu, aber Vandalismus ist ein Ausdruck von Demokratiefeindlichkeit. Meine Devise lautet: Leben und leben lassen.“
Die FREIE WÄHLER Frankfurt setzen sich für ehrenamtliches Engagement ein – umso bedenklicher ist es, wenn diese Arbeit durch illegale Angriffe untergraben wird. Politische Extreme dürfen sich nicht mit strafbaren Mitteln Vorteile verschaffen.
Eric Pärisch, Kreisvorsitzender der FREIE WÄHLER Frankfurt, warnt:
„Frankfurt steht für Pluralismus, kaum eine Stadt vereint so viele unterschiedliche Meinungen. Umso erschreckender ist es, dass einige glauben, ihre Sichtweise sei wichtiger als die der anderen. Vandalismus gegen Wahlkampfmaterial hat es immer gegeben, doch dieses Mal ist das Ausmaß extrem. Wer Plakate beschmiert oder zerstört, greift die Demokratie direkt an.“
Die FREIE WÄHLER Frankfurt rufen zu einem fairen und gewaltfreien Wahlkampf auf und fordern alle Parteien – insbesondere die größeren –, sich an die geltenden Regeln der Stadt zu halten.


